Camogli auf der Halbinsel von Portofino
info | 4 April 2008 | 07:28Selten sieht man so malerische und friedliche Dörfer in solch einer Umgebung. Die reinsten Postkartenmotive findet man auf der Halbinsel Portofino und kaum einer wird Ihnen Glauben schenken, wenn Sie dieses Fotos nach dem Urlaub zeigen, dass so viel natürliche Schönheit auf einmal überhaupt existiert. Und doch ist es wahr. Gerade die kleine Fischerstadt Camogli wird Sie davon überzeugen können. Hohe Häuser in den verschiedensten Farben stehen entlang des Strands. Schon immer wurden hier die Häuser höher gebaut, angeblich damit die Ehefrauen früh genug erkennen konnten, ob ihr Mann von der See zurückkehrte. Da an der Küste nur wenig Platz zum Bauen blieb, hat man es gewagt, auch in die steilen Hänge noch Häuser zu bauen, was sehr aufregend aussieht. Viele Treppengassen durchziehen die Stadt und die Straßen und Häuser sind umgeben von Olivenbäumen und Pinienwäldern. Das Stadtbild prägt ebenso die Kirche Santa Maria Assunta, die man, ebenso waghalsig wie viele der Häuser in den Hängen, auf einen Felsvorsprung gebaut hat. Ihr gegenüber liegt der kleine Hafen, dessen Promenade von vielen kleinen Bars und Restaurants gesäumt wird, die auf Sie warten.
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