Gorizia – hier treffen Sich Slowakei und Italien
italia | 2 September 2011 | 17:24Gorizia ist eigentlich keine klassische italienische Stadt und mehr ein Gemisch aus italienischen und slawischen Wurzeln. Tatsächlich gehört die Stadt auch erst seit Ende des Ersten Weltkrieges zu Italien, denn es wurde von Österreich an die Italiener abgetreten. Die meisten Einwohner der Stadt sprechen somit sowohl Italienisch als auch Slowenisch und auch die Straßenschilder sind in beiden Sprachen verfasst. Das jedoch führt zu einer ganz besonderen Stimmung, die man so in Italien nicht erwartet und der Stadt ein ganz besonderes Flair verschafft. Gorizia eignet sich perfekt für einen Ausflug, da es einige Sehenswürdigkeiten gibt, die man auf dem Weg mitnehmen kann, so zum beipisel das mittelalterliche Schloss Borgo Castello und das dazugehörige Museum und die Piazza Transalpina. Diese ist insofern interessant, als dass über diesen Platz einsst die grenze zwischen den beiden Staaten Italien und dem früheren Jugoslawien verlief. Somit lohnt sich der Weg auch, falls man Lust verspürt einfach mal für ein oder zwei Stunden slowenische Luft zu schnuppern, was nach dem Beitritt Sloweniens zur EU im Jahr 2004 kein Problem mehr darstellt.
http://www.turismofvg.it/esplora/esplora.aspx?ZON=3&LANG=ita
Weitere Suchvorschläge:
borgo castello slowenien - italienisches fremdenverkerhsamt -
Ähnliche Themen auf diesem Portal
- Gorizia – ein Leben nach dem Krieg
- Neues Italien Verzeichnis – Italia Web Directory Tedesco
- Sehenswürdigkeiten in Siena – die Piazza del Campo, das Herz der Stadt
- San Martino di Castrozza – ein Höhepunkt in den Dolomiten
- Coriano in der Provinz Rimini
Noch keine Kommentare.