Renaissance in Italien – eine kleine Hilfe für Museumsbesucher
italia | 6 Dezember 2011 | 05:23Sobald man ein Museum in Italien betritt, ist man eigentlich wie in Trance. Die Eindrücke sind oft sehr stark und schwer zu verarbeiten. So viel fantastische Kunstgeschichte auf einmal ist gerade für das ungeschulte Auge eine Herausforderung. Sollten Sie also auf den Spuren der Kunst in Italien wandern wollen, dann gilt es ein paar wichtige Dinge zu beachten: zunächst einmal sollten Sie sich nicht zu viele Museen für einen Tag vornehmen und lieber „portionsweise“ vorgehen. Hierzu bieten sich besondere Kunstrouten an, die Ihnen einen rundum Einblick in die Kunstgeschichte Italiens bieten, aber wohl dosiert. Von Florenz nach Rom über San Gimignano, Volterra, Siena, Arezzo, Monterchi, Sansepolcro und Cortona zum Beispiel. Oder von Rom nach Venedig über Ancona, Pesaro, Urbino, Rimini, Rovigo und Pavia. Einige Dinge sollten Sie immer zuerst klären: sobald Sie in der jeweiligen Stadt angekommen sind, gehen Sie zunächst zum Fremdenverkehrsamt um eine Karte und nähere Informationen zu eventuellen Änderungen zu erhalten. Beachten Sie bei Ihrer Planung auch, dass die meisten Museen montags geschlossen haben. Und das Wichtigste: Nehmen Sie sich Zeit! Setzen Sie sich nicht unter Druck, denn sonst wird der Urlaub kein Traum sondern ein Alptraum!
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